Hundefutter Nass

Während in Nassfutter ungefähr 75 Prozent Feuchtigkeit, also Wasser, enthalten ist, enthält Trockenfutter zwischen drei und elf Prozent Feuchtigkeit.

Das wirkt sich auf das Trinkverhalten des Hundes, die zu fütternde Menge sowie die Haltbarkeit des Futters aus.

 

Während Hunde, die mit Trockenfutter gefüttert werden, deutlich mehr trinken müssen, benötigen mit Nassfutter gefütterte Hunde weniger Wasser.

Dafür brauchen sie aber insgesamt eine deutlich größere Menge Futter, um ausreichend mit Energie und Nährstoffen versorgt zu werden.

Das liegt daran, dass Wasser anteilig sehr viel Platz und Gewicht ausmacht, aber keine "Inhaltsstoffe" mitbringt.

Entsprechend bietet sich natürlich für Hunde, die schlecht trinken, Nassfutter an.

Mehr hierzu können Sie in einem kostenlosen Beratungsgespräch erfahren.

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